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Bei der Erstberatung beurteilt der Arzt die Gesichtproportionen, die Form der Nase und mögliche funktionelle Probleme. Erwartungen und eine Simulation des möglichen Ergebnisses werden besprochen. Unterschiede zwischen offener und geschlossener Technik werden erklärt, und es wird das Vorgehen gewählt, das am besten zu Ihren Zielen und Ihrer Anatomie passt.
Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose. Der Chirurg korrigiert knöcherne und knorpelige Anteile der Nase, gegebenenfalls die Form der Nasenspitze oder Nasenflügel. Bei der offenen Methode ist der Zugang größer und für komplexere Veränderungen geeignet. Die geschlossene Methode erfolgt ohne äußere Narben und wird bei kleineren Korrekturen gewählt. Der Fokus liegt auf natürlichen Linien und stabiler Nasenstütze.
Die Nase wird mit einer Schiene fixiert, manchmal auch mit feinen Tampons. Sie erhalten Anweisungen zum Kühlen und zur Schlafposition. Typisch sind in den ersten Tagen Schwellungen und Blutergüsse, die allmählich abklingen. Das Entfernen der Schiene und eine Kontrolle erfolgt in der Regel innerhalb von 10 Tagen. Die Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten erfolgt schrittweise, Sport nach einigen Wochen gemäß ärztlicher Empfehlung.


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Eine Standardberatung dauert etwa 30–60 Minuten. Während der Beratung beurteilt der Arzt Ihre Situation, erläutert mögliche Behandlungsoptionen und beantwortet alle Ihre Fragen.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen durchgehend getragen werden, auch während des Schlafs. Sie hilft, Schwellungen zu reduzieren, das Gewebe zu stabilisieren und die Narbenheilung zu unterstützen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann die Tragedauer schrittweise reduziert werden.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen kontinuierlich getragen werden, auch im Schlaf. Sie reduziert Schwellungen, unterstützt das Gewebe und fördert die Narbenheilung. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Tragezeit schrittweise verringert werden.
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