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FAQ / Fleur-de-Lis-Bauchdeckenstraffung

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Fleur-de-Lis-Bauchdeckenstraffung

Die klassische Abdominoplastik behandelt vor allem überschüssige Haut im unteren Bauchbereich. Die Fleur-de-Lis-Methode kombiniert einen horizontalen und einen vertikalen Schnitt, sodass auch größere Hautüberschüsse im oberen und mittleren Bauchbereich entfernt werden können. Dadurch ist eine deutlichere Straffung und Formung der Taille möglich.
Die Fleur-de-Lis-Abdominoplastik wird insbesondere Patienten nach massivem Gewichtsverlust (z. B. nach bariatrischen Operationen), Frauen nach mehreren Schwangerschaften oder Personen mit stark erschlaffter Haut am Bauch empfohlen, die auch den mittleren und seitlichen Bereich betrifft.
Fleur-de-Lis ist der französische Begriff für „Lilie“. Er bezeichnet ein spezielles Verfahren der Abdominoplastik, bei dem zwei Schnitte gemacht werden – ein horizontaler im Unterbauch und ein vertikaler in der Bauchmitte. Die endgültige Narbe hat die Form eines umgekehrten „T“ und erinnert an eine Lilienblüte.
Ja, die resultierende Narbe hat die Form eines umgekehrten „T“. Sie verläuft horizontal im Unterbauch und vertikal in der Bauchmitte. Auch wenn sie größer ist als bei der klassischen Abdominoplastik, ermöglicht dieser Schnitt die Entfernung der Haut in zwei Richtungen und verbessert die Gesamtform des Bauchs. Der Arzt wählt stets die Technik so, dass die Narbe möglichst unauffällig bleibt.
Der Krankenhausaufenthalt beträgt 2 Tage. In den ersten zwei Wochen wird Ruhe und das Tragen von Kompressionskleidung empfohlen. Die Rückkehr zu normalen Aktivitäten erfolgt schrittweise, meist nach 4–6 Wochen. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich über mehrere Monate.
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