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FAQ / Facelift

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Facelift

Das MACS-Facelift (Minimal Access Cranial Suspension) ist eine moderne Lifting-Technik, bei der kürzere Schnitte verwendet werden und das Gewebe vertikal, also nach oben, gestrafft wird. Das Ergebnis wirkt natürlicher, ohne übermäßige Spannung der Haut. Der Eingriff ist weniger invasiv als ein klassisches Facelift und geht in der Regel mit einer schnelleren Erholungsphase einher.
Der Eingriff richtet sich an Patienten, die den unteren Bereich des Gesichts verjüngen möchten, also erschlaffte Haut im Bereich von Kiefer, Wangen und Hals glätten wollen. Am häufigsten entscheiden sich Frauen und Männer zwischen 40 und 60 Jahren für das MACS-Facelift, die ihre natürliche Mimik bewahren und auffällige Veränderungen des Aussehens vermeiden möchten.
Nach dem Eingriff wird eine Ruhephase mit dem Tragen einer elastischen Bandage von etwa 1–2 Wochen empfohlen. In dieser Zeit klingen die meisten Schwellungen und Blutergüsse ab. Dank der schonenden Technik verläuft die Heilung in der Regel reibungslos, und die meisten Patienten können danach wieder ihren normalen Alltag aufnehmen.
Die Schnitte verlaufen vor dem Ohr in dessen natürlicher Linie, sodass sie nach der Heilung sehr unauffällig sind. In einigen Fällen wird ein sogenannter Omega-Schnitt verwendet, der hinter das Ohr und in den Haaransatz verläuft. Unsere Spezialisten geben Empfehlungen zur Pflege der Narben, damit sie nach und nach verblassen und nahezu unsichtbar werden.
Bei richtiger Hautpflege und Lebensweise kann der Effekt des MACS-Facelifts langfristig bestehen bleiben. Ein Vorteil dieser Technik ist, dass das Ergebnis auch nach Jahren natürlich wirkt und kein „überdehntes“ Aussehen des Gesichts entsteht.
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