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Der Arzt beurteilt den Hautzustand, Fettpolster und die Position der Augenlider und empfiehlt eine lokale oder allgemeine Anästhesie. Sie besprechen den Umfang (oberes, unteres oder kombiniertes Lid) sowie die Eignung der transkonjunktivalen Methode. Ziel ist ein natürliches, symmetrisches Ergebnis sowie ein klarer Plan für Nachsorge und Kontrolltermine.
Bei den oberen Lidern erfolgt der Schnitt in der natürlichen Hautfalte, sodass die Narbe nach der Heilung unauffällig bleibt. Überschüssige Haut wird entfernt und die Fettmenge angepasst, um einen sanften Übergang zwischen Lid und Augenbraue zu schaffen. Bei den unteren Lidern wird der Schnitt knapp unter den Wimpern oder von innen (transkonjunktival) durchgeführt, wenn Fettpolster vorherrschen. In ausgewählten Fällen kann der Arzt eine Eigenfetttransplantation durchführen, um die Konturen auszugleichen.
Der Bereich wird gekühlt; Schlaf mit leicht erhöhtem Kopf und ein schonender Modus werden empfohlen. Entstehende Schwellungen und Blutergüsse klingen in der Regel innerhalb von zwei bis drei Wochen ab. Bei Hautschnitten werden die Nähte etwa am siebten bis zehnten Tag entfernt. Die Rückkehr zu normalen Aktivitäten erfolgt schrittweise und richtet sich nach den Empfehlungen des behandelnden Arztes.


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Eine Standardberatung dauert etwa 30–60 Minuten. Während der Beratung beurteilt der Arzt Ihre Situation, erläutert mögliche Behandlungsoptionen und beantwortet alle Ihre Fragen.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen durchgehend getragen werden, auch während des Schlafs. Sie hilft, Schwellungen zu reduzieren, das Gewebe zu stabilisieren und die Narbenheilung zu unterstützen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann die Tragedauer schrittweise reduziert werden.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen kontinuierlich getragen werden, auch im Schlaf. Sie reduziert Schwellungen, unterstützt das Gewebe und fördert die Narbenheilung. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Tragezeit schrittweise verringert werden.
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