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Bei der Erstberatung bewertet der Arzt die Hautqualität, die Volumenverteilung und legt die geeigneten Zugvektoren fest. Gemeinsam besprechen Sie Erwartungen, Anzahl der Fäden und das realistische Ergebnis unter Berücksichtigung der Anatomie. Dazu gehört ein klarer Behandlungsplan, Anweisungen zur Vorbereitung und Empfehlungen zur Nachsorge, einschließlich Kompressionsmaßnahmen, falls indiziert.
Nach der Betäubung führt der Arzt mithilfe einer feinen Kanüle nicht resorbierbare Lifting-Fäden in präzise festgelegten Richtungen in das Unterhautfettgewebe ein. Die Fäden schaffen eine innere Stütze und heben sanft Hals und Kieferlinie an. Die Einstiche sind klein und werden mit einem sterilen Pflaster abgedeckt. Der gesamte Eingriff dauert in der Regel 45–60 Minuten und erfordert keine klassischen Nähte.
Es wird ein schonender Umgang empfohlen, Kühlung sowie Schlaf auf dem Rücken mit erhöhtem Kopf. In den ersten Tagen können kleine Schwellungen, Blutergüsse oder ein Spannungsgefühl auftreten, die in der Regel schnell abklingen. Vorübergehend sollten starke Halsbewegungen, Massagen und sportliche Aktivitäten eingeschränkt werden. Ein Kontrolltermin überprüft den Heilungsverlauf und die Stabilisierung der Fäden.


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Eine Standardberatung dauert etwa 30–60 Minuten. Während der Beratung beurteilt der Arzt Ihre Situation, erläutert mögliche Behandlungsoptionen und beantwortet alle Ihre Fragen.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen durchgehend getragen werden, auch während des Schlafs. Sie hilft, Schwellungen zu reduzieren, das Gewebe zu stabilisieren und die Narbenheilung zu unterstützen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann die Tragedauer schrittweise reduziert werden.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen kontinuierlich getragen werden, auch im Schlaf. Sie reduziert Schwellungen, unterstützt das Gewebe und fördert die Narbenheilung. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Tragezeit schrittweise verringert werden.
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