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Die MIA-Methode nutzt eine minimalinvasive Technik, die in erster Linie auf den Komfort und den Lebensrhythmus der Patientin ausgerichtet ist. Der Chirurg arbeitet nicht mit einem Skalpell, sondern mit einem High-Tech-Gerät, das einen schonenden Zugang schafft und das Implantat einsetzt, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen. Der Eingriff wird unter Lokalanästhesie durchgeführt und dauert einschließlich Vorbereitung nur 30 Minuten.
Die eingesetzten MIA-Femtech-Implantate bestehen dank innovativer Technologie aus Silikon. Ihre diamantförmige Form ermöglicht eine natürliche Vergrößerung um 1–2 Körbchengrößen, selbst bei geringerem Implantatvolumen. Die schonende Methode stellt sicher, dass Sie inklusive Ruhezeit nach dem Eingriff nur etwa 90 Minuten in der Klinik verbringen und bereits am nächsten Tag wieder in Ihren gewohnten Alltag zurückkehren können.


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Eine Standardberatung dauert etwa 30–60 Minuten. Während der Beratung beurteilt der Arzt Ihre Situation, erläutert mögliche Behandlungsoptionen und beantwortet alle Ihre Fragen.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen durchgehend getragen werden, auch während des Schlafs. Sie hilft, Schwellungen zu reduzieren, das Gewebe zu stabilisieren und die Narbenheilung zu unterstützen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann die Tragedauer schrittweise reduziert werden.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen kontinuierlich getragen werden, auch im Schlaf. Sie reduziert Schwellungen, unterstützt das Gewebe und fördert die Narbenheilung. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Tragezeit schrittweise verringert werden.
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