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Vor dem Eingriff findet ein Gespräch mit dem plastischen Chirurgen statt, bei dem die Eignung der Methode, Ihre Erwartungen und Ihr Gesundheitszustand besprochen werden. Auf dieser Grundlage wird der Umfang des Eingriffs festgelegt sowie entschieden, ob die Liposuktion in Lokalanästhesie oder in Vollnarkose durchgeführt wird.
Der Chirurg bringt eine Kochsalzlösung in das zu behandelnde Gebiet ein und trennt anschließend mit einem sanften, pulsierenden Wasserstrahl die Fettzellen vom umliegenden Gewebe. Diese werden sofort abgesaugt, was den Körper weniger belastet, die Eingriffszeit verkürzt und die Rekonvaleszenz beschleunigt.
Nach dem Eingriff ist das Tragen von Kompressionswäsche für mehrere Wochen notwendig, um den Heilungsprozess optimal zu unterstützen. In den ersten Tagen kann der behandelte Bereich leicht geschwollen sein, doch bereits nach etwa zwei Wochen ist eine erste sichtbare Verschlankung erkennbar. Das endgültige Ergebnis stabilisiert sich schrittweise nach ungefähr drei Monaten.


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Eine Standardberatung dauert etwa 30–60 Minuten. Während der Beratung beurteilt der Arzt Ihre Situation, erläutert mögliche Behandlungsoptionen und beantwortet alle Ihre Fragen.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen durchgehend getragen werden, auch während des Schlafs. Sie hilft, Schwellungen zu reduzieren, das Gewebe zu stabilisieren und die Narbenheilung zu unterstützen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann die Tragedauer schrittweise reduziert werden.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen kontinuierlich getragen werden, auch im Schlaf. Sie reduziert Schwellungen, unterstützt das Gewebe und fördert die Narbenheilung. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Tragezeit schrittweise verringert werden.
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