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Während der Beratung beurteilt der Arzt die Form der Brüste, die Gewebequalität und den geplanten Eingriff (Vergrößerung, Modellierung, Verkleinerung). Gemeinsam besprechen Sie die Erwartungen, die Eignung des unterstützenden Netzes und seine Platzierung. Es wird erläutert, wie lange die Heilung dauert, welche Kompressions-BH-Regelungen gelten und wie das Netz zur langfristigen Formstabilität beiträgt, ohne die Implantatform zu verändern.
Das unterstützende Netz wird im Rahmen eines einzigen Eingriffs eingesetzt. Der Chirurg platziert es unter dem Brustgewebe oder Implantat und fixiert es so, dass es eine diskrete Stütze für den unteren Pol und die lateralen Bereiche bildet. Das Material verbindet sich nach und nach mit dem umliegenden Gewebe und unterstützt die stabile Position der Brust. Der Schritt ist schonend und verlängert den Eingriff nur minimal.
Nach dem Eingriff tragen Sie Kompressionswäsche und folgen den Empfehlungen für einen schonenden Ablauf. Das Netz übernimmt einen Teil der Belastung und ermöglicht dem Gewebe eine ruhige Heilung. In den folgenden Wochen formen sich die Konturen, Narben verblassen und das Netz beginnt sich aufzulösen. Langfristig bleibt die Kollagenstütze bestehen, die die Formstabilität unterstützt.


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Eine Standardberatung dauert etwa 30–60 Minuten. Während der Beratung beurteilt der Arzt Ihre Situation, erläutert mögliche Behandlungsoptionen und beantwortet alle Ihre Fragen.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen durchgehend getragen werden, auch während des Schlafs. Sie hilft, Schwellungen zu reduzieren, das Gewebe zu stabilisieren und die Narbenheilung zu unterstützen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann die Tragedauer schrittweise reduziert werden.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen kontinuierlich getragen werden, auch im Schlaf. Sie reduziert Schwellungen, unterstützt das Gewebe und fördert die Narbenheilung. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Tragezeit schrittweise verringert werden.
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