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Gemeinsam mit dem Arzt bestimmen Sie die Möglichkeiten und die Spenderbereiche (Bauch, Hüften, Oberschenkel, Rücken). Es werden Erwartungen, Fettmenge und mögliche Schritte besprochen. Die Beratung beinhaltet eine präoperative Untersuchung und Empfehlungen zur Vorbereitung auf den Eingriff, um ein möglichst harmonisches und sicheres Ergebnis zu erzielen.
Unter Vollnarkose oder Sedierung wird das Fett aus den ausgewählten Bereichen schonend abgesaugt. Anschließend wird es gereinigt und aufbereitet, sodass es für die Übertragung geeignet ist. Dieses Vorgehen gewährleistet die bestmögliche Qualität des entnommenen Fetts und minimiert die Belastung des umliegenden Gewebes. Gleichzeitig werden die Spenderbereiche ästhetisch geformt und Übergänge geglättet.
Das Fett wird in kleinen Schichten präzise in die definierten Schichten injiziert, um Projektion, oberen Gesäßbereich und sanfte seitliche Konturen zu unterstützen. Die Schichttechnik fördert ein natürliches Erscheinungsbild und eine gute Integration des Fetts. Die Einstiche sind klein und meist gut verborgen. Abschließend erhalten Sie klare Empfehlungen zum postoperativen Vorgehen.


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Eine Standardberatung dauert etwa 30–60 Minuten. Während der Beratung beurteilt der Arzt Ihre Situation, erläutert mögliche Behandlungsoptionen und beantwortet alle Ihre Fragen.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen durchgehend getragen werden, auch während des Schlafs. Sie hilft, Schwellungen zu reduzieren, das Gewebe zu stabilisieren und die Narbenheilung zu unterstützen. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann die Tragedauer schrittweise reduziert werden.
Kompressionswäsche sollte 6–8 Wochen kontinuierlich getragen werden, auch im Schlaf. Sie reduziert Schwellungen, unterstützt das Gewebe und fördert die Narbenheilung. Nach Absprache mit dem Arzt kann die Tragezeit schrittweise verringert werden.
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